Best solutions in bulk logistics

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Logistik Know-how seit 1948

2018

Die SCHMIDT-Gruppe ist weltweit mit nun ca. 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 49 Standorten tätig. Über 1.300 Silos für die Lagerung loser Ware und etwa 170.000 m2 Lagerhallen für verpackte Ware stehen zur Verfügung. Annähernd 1.300 Fahrzeuge sowie knapp 6.500 Container runden das Dienstleistungsangebot ab.

 

Mit dem Bau eines 5-stöckigen Bürotrakts am Heilbronner Stammsitz wird begonnen.

2017

Der bisherige Hauptstandort von SCHMIDT Middle East wird Mitte 2017 von Dubai nach Abu Dhabi (Industriezone Kizad) verlagert.

 

Für den Kunden SIBUR baut SCHMIDT einen großen Logistik-HUB im Freight Village Vorsino in der Region Kaluga.

2016

 Seit Jahresbeginn ist SCHMIDT AEO-zertifiziert. Für Inhaber dieses Zertifikats werden bestimmte zollrechtliche Vorgänge enorm vereinfacht. Als weltweit tätiges Unternehmen kann SCHMIDT nun Zoll-Geschäfte in anderen Mitgliedsstaaten schneller abwickeln.

 

Der Vertrag zum Bau einer neuen Produktionsanlage (ZapSibNeftekhim) mit SIBUR für Polyolefine im russischen Tobolsk ist besiegelt. Innerhalb der nächsten 3 Jahre erfolgt der Bau einer Silobatterie mit 45 Silos á 1.000 m³, 8 Verpackungslinien, eines überdachten Lagerkomplexes von 50.000 m² sowie eines Containerterminals mit einer Kapazität von 2.600 TEU.

2015

Ende Mai 2015 erfolgt der Spatenstich für einen neuen SCHMIDT-Standort in „KIZAD“ Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi.

Das Container-Equipment wird auf 6.000 aufgestockt.

2014

 SCHMIDT beteiligt sich am Unternehmen Siloadmaxx und integriert damit die neue Technik für Be- und Entladung von Containern mit staubigen, pulvrigen und kompaktierenden Materialien in sein Dienstleistungsangebot.

Ein weiteres Beteiligungsunternehmen zur Betreibung eines neuen Terminals in Spanien entsteht: Combi Terminal Catalonia S.L
Gesellschafter sind: BASF, Hoyer, Contank, Panalon und SCHMIDT; Sitz in Tarragona.

Die von KSS RUS geplante und realisierte Logistikplattform in Kstovo/Russland für den Kunden Rusvinyl wird im September offiziell in Betrieb genommen. Die neue PVC-Produktionsstätte zählt in Russland zu den größten Petrochemie-Investitionsprojekten.

Im November geht das KombiTerminal Burghausen (KTB) in Betrieb.

2013

Veränderung in der Führungsebene: Nach dem plötzlichen Tod der Seniorchefin Ursel Schmidt am 11. Oktober 2013 übernimmt ihr Sohn, Thomas Schmidt, als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ihre Nachfolge.  Zusammen mit seinem Bruder Horst Schmidt führt er nun die Geschäfte sämtlicher Unternehmen in der SCHMIDT-Gruppe.

 

Zwei Gemeinschaftsunternehmen werden gegründet:

mst Mineral-, Speditions- und Transport-GmbH, Kerpen. Partner: Quarzwerke GmbH, Frechen.

KTB KombiTerminal Burghausen GmbH. Partner: DB Schenker BTT und Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene-Straße DUSS mbH.

Das bisherige Gemeinschaftsunternehmen von SCHMIDT und Agility (seit 2011) wird zu 100 % eine SCHMIDT-Tochter und agiert nun unter dem Namen SCHMIDT Middle East Logistics JLT. Sitz bleibt Dubai.

 

Im Königreich Bahrain am Persischen Golf wird mit dem Bau einer SCHMIDT-Logistikanlage mit Lagerhalle, Silobunkern und Büro begonnen. Die Logistikzone Bahrain gilt als bevorzugte Hauptumschlagbasis in der Region

2012

SCHMIDT und Imperial gründen gemeinsames Unternehmen. Unter dem Namen European Bulk Hub Duisburg werden in der Anlage am Hafen Duisburg Umschlag, Handling, Lagerung und Transport von trockenen Massenschüttgütern gemeinsam bewerkstelligt.

 

SCHMIDT ist inzwischen weltweit mit über 1.400 Mitarbeitern an insgesamt 32 Standorten vertreten. Die Lagerkapazitäten haben sich auf 1.162 Silos mit 438.231 m³ Fassungsvermögen erhöht. 103.520 qm Lagerhallen stehen zur Verfügung. Über 800 Fahrzeuge und 5.000 Container gehören zum Equipment.

2011

SCHMIDT übernimmt die Betreibung der Logistikanlagen für die Kunden Ticona und Basell in Frankfurt a.M. sowie für den Kunden Basell in Ferrara/Italien.

 

In Nischni Nowgorod beginnt SCHMIDT mit dem Bau einer Logistikanlage für den Kunden RusVinyl.

 

Zusammen mit dem Kunden Agility gründet SCHMIDT ein Gemeinschaftsunternehmen für Logistikdienstleistungen im Mittleren Osten; Firmensitz ist Dubai.

2010

Firmengründung OOO KSS RUS in Russland mit Büro in Nischni Novgorod.

 

In Shanghai geht nach 2-jähriger Bauzeit die Logistikanlage des Kunden Agility in Betrieb. SCHMIDT hatte die Planung, den Bau und die Schulung des Personals bei der Inbetriebnahme übernommen und setzte dafür vor Ort in China ein Team mit deutschen Fachleuten ein.

2009

Erweiterung des Dienstleistungsangebotes für Transporte im Bereich Lebensmittel (Zucker, Mais, Reis).

 

Im November 2009 wird in Abu Dhabi (VAE) ein SCHMIDT-Vertretungsbüro eingerichtet.

Die ECTA (European Chemical Transport Association) schließt sich dem Programm Responsible Care an; SCHMIDT und 18 weitere ECTA-Mitgliedern treten diesem Vertrag bei. Die Vertragspartner bürgen mit dem Responsible Care Gütesiegel für die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten und setzen sich für die Minimierung schädlicher Umwelteinflüsse ein.

 

2008

In der Niederlassung Lillebonne/Frankreich wird das Anwesen mit Siloanlage, Lagerhallen und Bürotrakt an Delisle verkauft.

Unberührt davon führt SCHMIDT die speditionellen Aktivitäten in Frankreich von diesem Standort aus weiter.

 

In Russland, China und Singapur startet SCHMIDT Consulting-Projekte und wird am Stammhaus in Heilbronn erstmals nach den GMP+ Richtlinien für Futtermittel zertifiziert.

 

In Großbritannien wird die 2. englische Niederlassung in St. Helens eröffnet.

 

SCHMIDT verfügt über 26 Niederlassungen in ganz Europa, davon allein 17 in Deutschland. In über 980 Silos werden ca. 352.000 m3 Schüttgüter gelagert, ergänzt durch Lagerhäuser mit ca. 88.000 m2 Lagerfläche.

2007

"Best solutions in bulk logistics" wird zum Leitspruch von SCHMIDT

2006

In Biala/Plock baut SCHMIDT eine hochmoderne Siloreinigungsstation.

In Kooperation mit dem Unternehmen Separation AG stellt SCHMIDT die Lösung für nicht spezifikationsgerechtes Schüttgut vor: Mobile Granulat-Separation.

Das neue optoelektronische Verfahren erkennt präzise optische Verunreinigungen wie produktbedingte optische Fehler (Stippen, Düsenreißer, Verbrennungen) oder sonstige Verunreinigungen (Fremdgranulat, Holz, Papier)

2005 SCHMIDT stellt erstmals Beraterteam für die Einarbeitung von Fremdpersonal in Polen.
Gleichzeitig erfolgt die Übernahme der kompletten Betreibung des neuen Containerplatzes in Plock/Polen für den Kunden BOP (Basell-Orlen-Polyolefins) mit Zwischenlagerung, Absackung und Organisation der wöchentlich verkehrenden Ganzzüge zwischen Plock und Großlehna.
2004

SCHMIDT gründet zusammen mit der Finsterwalder Transport & Logistik das Unternehmen MKL (Mitteldeutsche Kunststofflogistik) in Schkopau und übernimmt damit die Lager- und Logistik-Organisation für die Schkopauer DOW-Polyolefine Produktion.
Außerdem wird in Raszyn bei Warschau, Polen, eine neue SCHMIDT-Niederlassung eröffnet.

Die neue Sparte mobile Lagersilos erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Silos sind etwa 10 m hoch, aus Aluminium gefertigt, haben einen Durchmesser von 3,50 m und ein Fassungsvermögen von jeweils 69 m³.

2003

SCHMIDT ist mit weiteren namhaften Tank- und Siloreinigungsunternehmen Gründungsmitglied des DVTI (Deutscher Verein Tankinnenreinigung). Der Verein fungiert als zentraler Ansprechpartner für die Industrie und vertritt die Interessen die Mitgliedsfirmen gegenüber der Verladerschaft.

2001

Das Stammhaus in Heilbronn wird durch einen Anbau erweitert. Nach nur 18monatiger Bauzeit bietet der neue dreistöckige Gebäudeteil Raum für die Abteilungen Spedition, Disposition und Containerverkehre sowie für weitere Büro- und Besprechungsraume.

 

Die SCHMIDT-Gruppe beschäftigt über 750 Mitarbeiter, betreibt einen Fuhrpark von über 800 Silo-Fahrzeugen und mehr als 1.000 Container. An 12 Standorten in Deutschland und im europäischen Ausland stehen über 700 Hochsilos mit einem Fassungsvermögen von mehr als 240.000 m³. Die gesamte Lagerfläche ist größer als 100.000 m². SCHMIDT verfügt über ein Netz von 20 Niederlassungen in 8 Ländern Europas.

 2000 In Wesseling bei Köln wird eine neue Anlage mit 40 Hochsilos in Betrieb genommen und damit die Lagerkapazität im Kölner Raum um rund 13.600 m³ vergrößert. Insgesamt betreibt die SCHMIDT-Gruppe im Chemiegürtel Köln nunmehr über 380 Hochsilos.
1999 In Deutschland und im europäischen Ausland wurden bisher 15 Niederlassungen gegründet
1998 Das bisher größte Outsourcing-Projekt mit der Planung, dem Bau, der Betreibung und der Distribution für eine Produktion von über 500.000 to / p.a. wird in Wesseling umgesetzt
1993 Die SCHMIDT-Gruppe wird als eine der ersten Fachspeditionen im Silobereich nach der Qualitätsnorm ISO 9002 durch BVQI zertifiziert
1992 Die SCHMIDT-Flotte besteht inzwischen aus 500 Silo-Fahrzeugen
1990 Das erste große Outsourcing-Projekt mit Bau einer kompletten Silostation inkl. Abfüllanlagen und Palettieranlagen wird in Hürth/Knapsack verwirklicht
1988 Die ersten 40' Silo-Container kommen zum Einsatz
1981 Errichtung der ersten Silostation im Hafengebiet von Köln-Niehl
1981 Nach dem Tod des Firmengründers, Karl Schmidt, übernimmt sein Sohn, Horst Schmidt, die Geschäftsleitung
1973 Errichtung eines neuen Verwaltungsgebäudes in der Rötelstraße in Heilbronn in Verbindung mit einer Werkstatt und Spülhalle
1971 Eröffnung der ersten ausländischen Niederlassung in Wommelgem bei Antwerpen / Belgien
1967 Eröffnung der ersten deutschen Niederlassung in Langweid-Foret bei Augsburg
1951 Entwicklung der ersten Schüttgutfahrzeuge
1950 Versuche des Inhabers und Firmengründers Karl Schmidt, Soda anstatt in Jutesäcken in Schüttgutfahrzeugen zu transportieren
1948 Gründung der Firma KARL SCHMIDT SPEDITION in Heilbronn durch Karl Schmidt. Erste Transporte mit einem Holzvergaser-Planen-LKW der ehemaligen deutschen Armee